Angebote zu "Geeignet" (9 Treffer)

Kategorien

Shops

301-18 Feinkrepp NAT 18mm x 50m Rolle geeignet ...
5,75 € *
zzgl. 5,95 € Versand

Kip 301-18 Feinkrepp NAT 18mm x 50m Rolle geeignet für innen und außen 3er Pack leicht gekrepptes Band mit exzellenter Klebkraft und sehr hohem Haftvermögen Hervorragende Wasser- und Feuchtigkeitsbeständigkeit durch eine spezielle Imprägnierung Sehr reißfest Kip GmbH vertreten durch den Geschäftsführer Gus Neleman Schlavenhorst 9 46395 Bocholt Deutschland Kip GmbH Schlavenhorst 9, 46395 Bocholt

Anbieter: ManoMano
Stand: 25.01.2021
Zum Angebot
Möglichkeiten und Grenzen einer Ausgestaltung d...
12,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Examensarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Didaktik - Mathematik, Note: 1,0, Studienseminar Bocholt (Seminar für das Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen), Sprache: Deutsch, Abstract: "Die Neugier steht immer an erster Stelle eines Problems, das gelöst werden will" . Dieses Zitat von Galileo Galilei vermittelt eine erste Vorstellung darüber, warum mathematische Zaubertricks wunderbar als Ausgangspunkt für das Problemlösen im Unterricht geeignet sind. Diese Arbeit wird jedoch zeigen, dass es mehr als verblüffender Tricks bedarf, um die Zauberei zweckgerichtet in der Schule einzusetzen. Abgesehen von methodischen Vorüberlegungen sind auch die Bildungsstandards, der Kernlehrplan und auch schulinterne Vorgaben, in diesem Fall das Forderkonzept, zu berücksichtigen. Diese Aspekte sollen in der Entwicklung eines Konzeptes beachtet werden, welches in die Curriculumsarbeit des schulinternen Forderkonzeptes für den 5. Jahrgang einfließen soll. Da in diesem Bereich bislang lediglich Aufgabensammlungen bestehen, die ohne konzeptionelle Überlegungen angelegt wurden, kann diese Arbeit ein Beitrag zur schulischen Entwicklungsarbeit im Bereich des Forderkonzeptes der Anne-Frank-Gesamtschule sein. Um die Ausgestaltung nicht nur zu entwickeln, sondern auch evaluieren zu können, fokussiert sich das Konzept auf die Entwicklung und Förderung von Problemlösekompetenzen. Nach den Vergleichsstudien wie TIMSS und PISA ist die Entwicklung dieser Kompetenz ein Qualitätsmerkmal des Mathematikunterrichts, das, ausgehend von den Bildungsstandards, im Kernlehrplan verankert ist. Mathematische Zaubertricks scheinen hierfür das ideale Handlungsfeld zu sein, da sie neben einer intrinsischen Motivation weitere Anknüpfungsmöglichkeiten versprechen. So wird diese Arbeit zeigen, dass sich aus der Kombination von "Problemlösen" und "Zaubern" ein umfassendes Konzept mit vielschichtigen Lernmöglichkeiten entwickeln lässt.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.01.2021
Zum Angebot
Die Transaktionskostentheorie der neuen Institu...
11,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich VWL - Mikroökonomie, allgemein, Note: 1,7, Westfälische Hochschule Gelsenkirchen, Bocholt, Recklinghausen (FB Wirtschaft Studiengang Wirtschaftsinformatik ), Veranstaltung: Computergestütztes Geschäftsprozessmanagment, 28 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: "It is surely important to enquire why co-ordination is the work of the price mechanism in one case and of the entrepreneur in another." Diese zentrale Forderung von R.H. Coase (1937) gilt als Initialzündung der Transaktionskostentheoie. In seiner Abhandlung leitet Coase aus der Existenz von Transaktionskosten eine Begründung dafür her, dass es Unternehmen gibt und nicht alle zur Erstellung von Gütern notwendigen Transaktionen über den Markt abgewickelt werden. In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage nach der optimalen Koordinationsform einer Unternehmung insbesondere, welche Teilfunktionen zur Auslagerung an spezialisierte Dienstleistungsanbieter geeignet sind und welche nicht. Die Transaktionskostentheorie als Theorie der neuen Institutionenökonomik gibt auf diese Frage eine Antwort. Ziele dieser Arbeit sind es, die Grundbegriffe und Hauptaussagen der Transaktionskostentheorie zu beschreiben und darüber hinaus zu erläutern, warum sie sich als Analyseinstrument zur Beantwortung der Frage ,,Make-or-Buy" anbietet. Es soll dargestellt werden, warum es überhaupt Organisationen gibt, worin die Vorteile liegen bestimmte Arten von Transaktionen in bestimmen institutionellen Arrangements abzuwickeln und zu organisieren. Der praktischen Anwendung dieses Analyseinstruments sind jedoch Grenzen gesetzt. In Kapitel 4 sollen neben einem Plädoyer für einen übergreifenden Ansatz letztlich Schwächen dieser Theorie aufgezeigt sowie die Grenzen ihrer Aussagekraft beurteilt werden.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.01.2021
Zum Angebot
Die Transaktionskostentheorie der neuen Institu...
11,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich VWL - Mikroökonomie, allgemein, Note: 1,7, Westfälische Hochschule Gelsenkirchen, Bocholt, Recklinghausen (FB Wirtschaft Studiengang Wirtschaftsinformatik ), Veranstaltung: Computergestütztes Geschäftsprozessmanagment, 28 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: "It is surely important to enquire why co-ordination is the work of the price mechanism in one case and of the entrepreneur in another." Diese zentrale Forderung von R.H. Coase (1937) gilt als Initialzündung der Transaktionskostentheoie. In seiner Abhandlung leitet Coase aus der Existenz von Transaktionskosten eine Begründung dafür her, dass es Unternehmen gibt und nicht alle zur Erstellung von Gütern notwendigen Transaktionen über den Markt abgewickelt werden. In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage nach der optimalen Koordinationsform einer Unternehmung insbesondere, welche Teilfunktionen zur Auslagerung an spezialisierte Dienstleistungsanbieter geeignet sind und welche nicht. Die Transaktionskostentheorie als Theorie der neuen Institutionenökonomik gibt auf diese Frage eine Antwort. Ziele dieser Arbeit sind es, die Grundbegriffe und Hauptaussagen der Transaktionskostentheorie zu beschreiben und darüber hinaus zu erläutern, warum sie sich als Analyseinstrument zur Beantwortung der Frage ,,Make-or-Buy" anbietet. Es soll dargestellt werden, warum es überhaupt Organisationen gibt, worin die Vorteile liegen bestimmte Arten von Transaktionen in bestimmen institutionellen Arrangements abzuwickeln und zu organisieren. Der praktischen Anwendung dieses Analyseinstruments sind jedoch Grenzen gesetzt. In Kapitel 4 sollen neben einem Plädoyer für einen übergreifenden Ansatz letztlich Schwächen dieser Theorie aufgezeigt sowie die Grenzen ihrer Aussagekraft beurteilt werden.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.01.2021
Zum Angebot
Jerusalems-Leuchter, Jerusalems-Kerzen und Adve...
25,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Radleuchter waren besonders gut zur Visualisierung des Himmlischen Jerusalem geeignet: Der duftende Geruch von Bienenwachs und das helle Strahlen der vielen Kerzen dürften auf die Kirchenbesucher einen starken Eindruck gemacht haben. Hinzu kam, dass die geschwärzten Tragestangen und Ketten vom Kirchenschiff aus kaum zu erkennen waren, was den Eindruck des Schwebens der angedeuteten Gottesstadt noch verstärkte. Das wohl eindrucksvollste Beispiel von Gegenständen, die das Himmlische Jerusalem abbildeten, waren die Radleuchter der Romanik. Diese Sinnbilder der triumphierenden Kirche wurden treffend auch als „Jerusalems-Lichtkronen“ bezeichnet. Freilich war dieses Himmlische Jerusalem nun in einer runden Form symbolisiert, doch auch dafür konnte eine biblische Referenz, nämlich Jesaja 62, 3, wo die Gottesstadt eine Krone genannt wird, herangezogen werden. Radleuchter waren in vielen bedeutenden Kirchen in ganz Europa vorzufinden, so allein vier in Köln, dann Exemplare in der Kathedrale von Metz, in der Prager Klosterkirche Wischenrad, in Monte Cassino oder in der Kathedrale von Canterbury. Hunderte Kopien befanden sich in kleinen Dorf- und Stiftskirchen, im 10. und 11. Jahrhundert waren sie eine regelrechte Modeerscheinung. Heute gibt es nur noch wenige Leuchter, die das Himmlische Jerusalem repräsentieren, am berühmtesten sind vielleicht der „Azelinleuchter“ aus der Kirche St. Antonius in Hildesheim, der Heziloleuchter aus dem Hildesheimer Dom, der Comburger Leuchter oder der Barbarossaleuchter aus dem Aachener Dom. Doch auch unbekanntere Leuchter werden in diesem Band vorgestellt, etwa der Einbecker Radleuchter, der Radleuchter von St. Felicitas in Vreden, der Leuchter von Franz Hofstötter (Herz-Jesu-Kirche, Ludwigsthal), von Pierre Cuypers (Onze Lieve Vrouwe Munsterkerk, Roermond), von Ludwig Becker (Sankt Elisabeth, Bonn), von Rudolf Harrach (Bamberger Dom), von Franz Rickert (Apostelkirche zu Bocholt, Christuskirche Hennef, sowie Auferstehungskirche Schweinfurt), von Franz Katzgraber (Stadtpfarrkirche Wieselburg), von Wolfgang Tümpel (St. Nicolai auf Helgoland), von Dieter Läpple (Nikolaikirche Heilbronn), von Hans Habermann (Diözesanmuseum Regensburg), von Hermann Pohl (ev. Kirche Dissen), von Friedrich Koller ( Basilika St. Bonifaz, München), von Theo Heiermann (St. Maria und St. Clemens zu Schwarzrheindorf), von Ulrich Henn (Maria Himmelfahrt in Andernach) u.v.a.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.01.2021
Zum Angebot
Jerusalems-Leuchter, Jerusalems-Kerzen und Adve...
10,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Radleuchter waren besonders gut zur Visualisierung des Himmlischen Jerusalem geeignet: Der duftende Geruch von Bienenwachs und das helle Strahlen der vielen Kerzen dürften auf die Kirchenbesucher einen starken Eindruck gemacht haben. Hinzu kam, dass die geschwärzten Tragestangen und Ketten vom Kirchenschiff aus kaum zu erkennen waren, was den Eindruck des Schwebens der angedeuteten Gottesstadt noch verstärkte. Das wohl eindrucksvollste Beispiel von Gegenständen, die das Himmlische Jerusalem abbildeten, waren die Radleuchter der Romanik. Diese Sinnbilder der triumphierenden Kirche wurden treffend auch als 'Jerusalems-Lichtkronen' bezeichnet. Freilich war dieses Himmlische Jerusalem nun in einer runden Form symbolisiert, doch auch dafür konnte eine biblische Referenz, nämlich Jesaja 62, 3, wo die Gottesstadt eine Krone genannt wird, herangezogen werden. Radleuchter waren in vielen bedeutenden Kirchen in ganz Europa vorzufinden, so allein vier in Köln, dann Exemplare in der Kathedrale von Metz, in der Prager Klosterkirche Wischenrad, in Monte Cassino oder in der Kathedrale von Canterbury. Hunderte Kopien befanden sich in kleinen Dorf- und Stiftskirchen, im 10. und 11. Jahrhundert waren sie eine regelrechte Modeerscheinung. Heute gibt es nur noch wenige Leuchter, die das Himmlische Jerusalem repräsentieren, am berühmtesten sind vielleicht der 'Azelinleuchter' aus der Kirche St. Antonius in Hildesheim, der Heziloleuchter aus dem Hildesheimer Dom, der Comburger Leuchter oder der Barbarossaleuchter aus dem Aachener Dom. Doch auch unbekanntere Leuchter werden in diesem Band vorgestellt, etwa der Einbecker Radleuchter, der Radleuchter von St. Felicitas in Vreden, der Leuchter von Franz Hofstötter (Herz-Jesu-Kirche, Ludwigsthal), von Pierre Cuypers (Onze Lieve Vrouwe Munsterkerk, Roermond), von Ludwig Becker (Sankt Elisabeth, Bonn), von Rudolf Harrach (Bamberger Dom), von Franz Rickert (Apostelkirche zu Bocholt, Christuskirche Hennef, sowie Auferstehungskirche Schweinfurt), von Franz Katzgraber (Stadtpfarrkirche Wieselburg), von Wolfgang Tümpel (St. Nicolai auf Helgoland), von Dieter Läpple (Nikolaikirche Heilbronn), von Hans Habermann (Diözesanmuseum Regensburg), von Hermann Pohl (ev. Kirche Dissen), von Friedrich Koller ( Basilika St. Bonifaz, München), von Theo Heiermann (St. Maria und St. Clemens zu Schwarzrheindorf), von Ulrich Henn (Maria Himmelfahrt in Andernach) u.v.a.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.01.2021
Zum Angebot
Jerusalems-Leuchter, Jerusalems-Kerzen und Adve...
13,40 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Radleuchter waren besonders gut zur Visualisierung des Himmlischen Jerusalem geeignet: Der duftende Geruch von Bienenwachs und das helle Strahlen der vielen Kerzen dürften auf die Kirchenbesucher einen starken Eindruck gemacht haben. Hinzu kam, dass die geschwärzten Tragestangen und Ketten vom Kirchenschiff aus kaum zu erkennen waren, was den Eindruck des Schwebens der angedeuteten Gottesstadt noch verstärkte. Das wohl eindrucksvollste Beispiel von Gegenständen, die das Himmlische Jerusalem abbildeten, waren die Radleuchter der Romanik. Diese Sinnbilder der triumphierenden Kirche wurden treffend auch als „Jerusalems-Lichtkronen“ bezeichnet. Freilich war dieses Himmlische Jerusalem nun in einer runden Form symbolisiert, doch auch dafür konnte eine biblische Referenz, nämlich Jesaja 62, 3, wo die Gottesstadt eine Krone genannt wird, herangezogen werden. Radleuchter waren in vielen bedeutenden Kirchen in ganz Europa vorzufinden, so allein vier in Köln, dann Exemplare in der Kathedrale von Metz, in der Prager Klosterkirche Wischenrad, in Monte Cassino oder in der Kathedrale von Canterbury. Hunderte Kopien befanden sich in kleinen Dorf- und Stiftskirchen, im 10. und 11. Jahrhundert waren sie eine regelrechte Modeerscheinung. Heute gibt es nur noch wenige Leuchter, die das Himmlische Jerusalem repräsentieren, am berühmtesten sind vielleicht der „Azelinleuchter“ aus der Kirche St. Antonius in Hildesheim, der Heziloleuchter aus dem Hildesheimer Dom, der Comburger Leuchter oder der Barbarossaleuchter aus dem Aachener Dom. Doch auch unbekanntere Leuchter werden in diesem Band vorgestellt, etwa der Einbecker Radleuchter, der Radleuchter von St. Felicitas in Vreden, der Leuchter von Franz Hofstötter (Herz-Jesu-Kirche, Ludwigsthal), von Pierre Cuypers (Onze Lieve Vrouwe Munsterkerk, Roermond), von Ludwig Becker (Sankt Elisabeth, Bonn), von Rudolf Harrach (Bamberger Dom), von Franz Rickert (Apostelkirche zu Bocholt, Christuskirche Hennef, sowie Auferstehungskirche Schweinfurt), von Franz Katzgraber (Stadtpfarrkirche Wieselburg), von Wolfgang Tümpel (St. Nicolai auf Helgoland), von Dieter Läpple (Nikolaikirche Heilbronn), von Hans Habermann (Diözesanmuseum Regensburg), von Hermann Pohl (ev. Kirche Dissen), von Friedrich Koller ( Basilika St. Bonifaz, München), von Theo Heiermann (St. Maria und St. Clemens zu Schwarzrheindorf), von Ulrich Henn (Maria Himmelfahrt in Andernach) u.v.a.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 25.01.2021
Zum Angebot
Jerusalems-Leuchter, Jerusalems-Kerzen und Adve...
9,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Radleuchter waren besonders gut zur Visualisierung des Himmlischen Jerusalem geeignet: Der duftende Geruch von Bienenwachs und das helle Strahlen der vielen Kerzen dürften auf die Kirchenbesucher einen starken Eindruck gemacht haben. Hinzu kam, dass die geschwärzten Tragestangen und Ketten vom Kirchenschiff aus kaum zu erkennen waren, was den Eindruck des Schwebens der angedeuteten Gottesstadt noch verstärkte. Das wohl eindrucksvollste Beispiel von Gegenständen, die das Himmlische Jerusalem abbildeten, waren die Radleuchter der Romanik. Diese Sinnbilder der triumphierenden Kirche wurden treffend auch als 'Jerusalems-Lichtkronen' bezeichnet. Freilich war dieses Himmlische Jerusalem nun in einer runden Form symbolisiert, doch auch dafür konnte eine biblische Referenz, nämlich Jesaja 62, 3, wo die Gottesstadt eine Krone genannt wird, herangezogen werden. Radleuchter waren in vielen bedeutenden Kirchen in ganz Europa vorzufinden, so allein vier in Köln, dann Exemplare in der Kathedrale von Metz, in der Prager Klosterkirche Wischenrad, in Monte Cassino oder in der Kathedrale von Canterbury. Hunderte Kopien befanden sich in kleinen Dorf- und Stiftskirchen, im 10. und 11. Jahrhundert waren sie eine regelrechte Modeerscheinung. Heute gibt es nur noch wenige Leuchter, die das Himmlische Jerusalem repräsentieren, am berühmtesten sind vielleicht der 'Azelinleuchter' aus der Kirche St. Antonius in Hildesheim, der Heziloleuchter aus dem Hildesheimer Dom, der Comburger Leuchter oder der Barbarossaleuchter aus dem Aachener Dom. Doch auch unbekanntere Leuchter werden in diesem Band vorgestellt, etwa der Einbecker Radleuchter, der Radleuchter von St. Felicitas in Vreden, der Leuchter von Franz Hofstötter (Herz-Jesu-Kirche, Ludwigsthal), von Pierre Cuypers (Onze Lieve Vrouwe Munsterkerk, Roermond), von Ludwig Becker (Sankt Elisabeth, Bonn), von Rudolf Harrach (Bamberger Dom), von Franz Rickert (Apostelkirche zu Bocholt, Christuskirche Hennef, sowie Auferstehungskirche Schweinfurt), von Franz Katzgraber (Stadtpfarrkirche Wieselburg), von Wolfgang Tümpel (St. Nicolai auf Helgoland), von Dieter Läpple (Nikolaikirche Heilbronn), von Hans Habermann (Diözesanmuseum Regensburg), von Hermann Pohl (ev. Kirche Dissen), von Friedrich Koller ( Basilika St. Bonifaz, München), von Theo Heiermann (St. Maria und St. Clemens zu Schwarzrheindorf), von Ulrich Henn (Maria Himmelfahrt in Andernach) u.v.a.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 25.01.2021
Zum Angebot